…liegen so nahe zusammen.
Ich sitze auf dem sofa, aimme liegt auf meinen oberschenkeln und amüsiert sich köstlich über die komischen geräusche die ich von mir gebe. Dies drückt sie durch ein zuckersüsses lächeln aus. Mein herz bricht und ich stehe den tränen nahe vor lauter glück!
Doch dann, von einer sekunde auf die andere fängt sie an zu schreien und weinen. Anscheinend vor lauter schmerzen krümmt es ihren noch so kleinen körper - blähungen - oder so etwas ähnliches plagen sie. Ich sitze immer noch da und kann nichts machen. Alles nützt nichts: wippen, bauch streicheln, beinchen anziehen, positionswechsel. Und dann macht sich auch schon verzweiflung breit. Wie schaffe ich es, dass es meinem kind besser geht? Wie schaffe ich es, dass meine nerven (und meine ohren) dieses geschrei aushalten?
Ich weiss nicht wie es verushka geht, aber mein nervengerüst scheint nicht so solide gebaut zu sein wie das von verushka. Äusserlich habe ich mich wohl ziemlich gut im griff… doch innerlich kocht es und ich bin aufgewühlt. Schwer zu sagen ob aimee das spürt.
Es liegt so nahe zusammen das freud und leid.